Pop-Up Camp anbieten.

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“Vans” benötigen oft keine lokale Infrastruktur. Ihre FahrerInnen sind auf der Suche nach Andersartigkeit, nach etwas Besonderem. Das eröffnet dir die Chance, deine Fläche zum Pop-Up Camp zu machen.

Einfach & lukrativ.

Ihre Campfläche einzustellen geht schnell und ist für Sie grundsätzlich kostenlos. Das ist sinnvoll, da Camping boomt und ein ansprechender Zusatzverdienst möglich ist. Aber das ist nicht der einzige Vorteil:

  • Weitere Zusatzangebote können beworben und direkt buchbar gemacht werden: Weinbaubetriebe laden zur Weinprobe, Angelscheine werden vergeben, Produkte vom Hof können verkauft werden
  • Du wirst Teil der Lösung: Zur Vermeidung von Wildcamping inkl. der illegalen Müllentsorgung
  • Du bestimmst den Preis selbst und betreibst ein großes oder kleines Pop-Up Camp als tragfähiges Geschäft
  • Du verhinderst eine Überbelegung und zu geringe Abstände durch unseren einfachen, digitalen Prozess, der sich für private Gastgeber, gewerbliche Anbieter und Kommunen eignet
  • Auch der Ort profitiert: Jeder Camper und jede Camperin lässt etwas Geld vor Ort; im Supermarkt, im Restaurant oder beim Bäcker

Das sagen Gastgeber.

Wichtigste Themen für Gastgeber

Infrastruktur

Hier heißt es: Alles geht, nichts muss (zumindest nicht bei kleinen Camps). Das Minimum ist eine schöne Lage, auf der ein autarkes Campingmobil (mit eigenem Strom, Wasser und Abwasser) stehen und rangieren kann. Die Stellplätze müssen ausgewiesen sein. Idealerweise gibt es einen Strom- und
Wasseranschluss sowie eine Grauwasser- und Müllentsorgung – dieses ist aber nicht zwingend notwendig. Je mehr geboten wird, desto attraktiver der Platz und desto höher der Preis. Die Weg zur Campfläche sollte befestigt sein. Wenn Zelte und nicht-autarke Campingmobile auf den Stellplätzen erlaubt werden, dann müssen sanitäre Anlagen zur Verfügung stehen.

Genehmigung

Meist sind Flächen auf privatem Grund mit bis zu 3 Plätzen unproblematisch. Für größere Flächen, die auch finanziell interessant sind, bedarf es einer temporären ordnungsrechtlichen Genehmigung. Diese Flächen dürfen jedoch nicht in Landschafts-, Natur- oder sonstigen Schutzgebieten liegen; darüber hinaus gibt es noch ein paar andere Dinge zu beachten – hier helfen wir gern! Letztendlich liegt es im Ermessen der örtlichen Ordnungsbehörden, ob und inwieweit ein Pop-Up Camp genehmigt wird.

Versicherung

Unsere CamperInnen und Camper bevorzugen das Besondere, abseits von Campingplätzen. Sollte es mal zu Schäden kommen, greift i.d.R. die Haftpflicht / Kfz-Haftpflicht der Campierenden. Das Angebot von Stellplätzen sollte auch mit der jeweiligen Betriebshaftpflicht abgesprochen werden.

© Pop-Up Camps GmbH, Sämtliche Rechte vorbehalten.